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Ute Löhning/taz

Ein Gedenkort fehlt bis heute

Die taz berichtetete am 26.04.2021 über die Forderungen an die Bundesregierung nach einer schnelleren Aufarbeitung der Menschenrechtsverletzungen in der deutsch-chilenischen Sektensiedlung Colonia Dignidad. Unter anderem sei das Konzept einer Gedenkstätte auf dem Gelände bis heute nicht umgesetzt:

Friedrich Straetmanns, rechtspolitischer Sprecher der Linken im Bundestag, steht dem Konzept positiv gegenüber und sagt, er erlebe eine „große Einigkeit über Fraktionsgrenzen hinweg (…), dass eine solche Gedenkstätte auf dem Gelände der Colonia Dignidad entstehen soll“.

„Das richtige Signal an die Opfer wäre, wenn noch in diesem Herbst der Spatenstich für die Gedenkstätte erfolgt“, erklärt Straetmanns, der „das Thema in dieser Legislaturperiode auf den Weg bringen“ möchte. Dazu solle die deutsche Regierung auch durch Auftreten des Ministers gegenüber der chilenischen Seite auf die Bedeutung des Themas hinweisen.

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