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Dennis Bleck,Andrea Sahlmen,Miriam Scharlibbe/Neue Westfälische

Friedrich Straetmanns bewertet GroKo-Pläne

In der Ausgabe vom 8. Februar 2018 befragte die Neue Westfälische die heimischen Bundestagsabgeordneten zu den Koalitionsvereinbarungen zwischen CDU/CSU und SPD und was diese für die Menschen in Ostwestfale-Lippe bedeuten. Friedrich Straetmanns dazu:

Bauen und Wohnen

„Es wird Zeit, dass sozialer Wohnungsbau direkt betrieben wird. Kommunen benötigen jetzt Geld, um Wohnraum zu schaffen, ohne Umwege über Fördertöpfe.“

Medizin und Pflege

„Nach positiven Punkten muss ich in diesem Koalitionsvertrag schon suchen, aber dass die Parität in der Krankenversicherung wiederhergestellt wird, ist definitiv positiv.“

Rente und Arbeit

„Das Halten des Rentenniveaus bei 48 Prozent ist viel zu wenig. Da wäre es dringend notwendig gewesen, mehr für die Rentner in Deutschland und OWL zu machen. Auch dass das Thema der sachgrundlosen Befristung nicht vernünftig angegangen wurde, wo das doch einer der großen Knackpunkte war, enttäuscht. Arbeitgeber brauchen in diesem Bereich keinen Schutz, den brauchen die Angestellten. Arbeitsrechtlich können Chefs ihre Leute immer kündigen, wenn Auftragsmangel herrscht.“


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