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Zusammen im Deutschen Bundestag. (Foto: Deutscher Bundestag)

Friedrich Straetmanns, MdB

Friedrich Straetmanns empfängt erste Besuchergruppe in Berlin

Im Gespräch mit Friedrich Straetmanns. (Foto: KR/Friedrich Straetmanns)
Besuch im Karl-Liebknecht-Haus, der Bundesgeschäftsstelle der Partei DIE LINKE. (Foto: KR/Friedrich Straetmanns)
Auf der Tribüne des Plenarsaal des Deutschen Bundestags. (Foto: KR/Friedrich Straetmanns)
Am Sowjetischen Ehrenmal im Treptower Park. (Foto: KR/Friedrich Straetmanns)

Vom 12. bis 14. Februar 2018 lud Friedrich Straetmanns zu seiner ersten Informationsfahrt für interessierte Bürgerinnen und Bürger nach Berlin ein. Neben dem Besuch des Deutschen Bundestages und einem persönlichen Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten, besuchten die Gruppe aus Ostwestfalen-Lippe viele weitere interessante Stationen in Berlin.

Nach einer Stärkung für die Ankömmlinge ging das Programm der ersten Informationsfahrt am Montag mit einem Besuch im Karl-Liebknecht-Haus, der Bundesgeschäftsstelle der Partei DIE LINKE, los. Diese Gelegenheit zur Begrüßung der Gruppe und zur gemeinsamen Diskussion zu den Zielen der linken Partei ließ sich Friedrich Straetmanns nicht nehmen.

Zum Verständnis von Politik gehört auch die Aufarbeitung der Vergangenheit. So durften die Reisenden den Erzählungen des sachkundigen Reisebegleiters zur Bedeutung der Berliner Mauer und zu den bei Künstlern umstrittenen Realisierung des Denkmals für die ermordeten Juden im Zweiten Weltkrieg lauschen. Einnehmend empfanden die Besucherinnen und Besucher auch das Sowjetische Ehrenmal im Treptower Park in Berlin Treptow-Köpenick.

Am zweiten Tag nahmen die Teilnehmenden an öffentlichen Verhandlungen im Sozialgericht teil. Welche Mühen Menschen auf sich nehmen müssen, um sich kleinste Beträge für ihre Existenzsicherung zu erkämpfen, hat viele nachdenklich gemacht.  
Nach einem anschließenden Vortrag auf der Tribüne im Plenarsaal des Bundestags, konnte die Gruppe gemeinsam mit Friedrich Straetmanns über die Erlebnisse beim Gericht diskutieren und Bedenken zur aktuellen Praxis von Sozialgerichten äußern. 

Der dritte Tag begann mit einem Besuch im Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg. Der stellvertretende Bezirksbürgermeister Knut Mildner-Spindler berichtete von den sozialen Problemen des Bezirks - vom demographischen Wandel und von Altersarmut, von den mangelnden Flächen für bezahlbaren Wohnraum, von Drogen- und Alkoholmissbrauch, aber auch von steigenden Einwohnerzahlen durch die Familiengründung von hinzugezogenen Studierenden, von den Erfolgen der LINKEN als zweitstärkste Partei und von gemeinsamen Initiativen der Menschen für bessere Infrastrukturen in ihrem Wohnumfeld. 
Den Besuch in Berlin rundete eine kontroverse Diskussion in der Bundeszentrale für politische Bildung und die gemeinsame Rückfahrt ab, bei der sich die Reisenden über ihre Eindrücke austauschen konnten. Und bei der sich einige sogar für eine Mitgliedschaft in der Partei DIE LINKE entschieden haben.


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