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Wonungspolitische Radtour mit Friedrich Straetmanns (m.) (Foto: Friedrich Straetmanns)

Friedrich Straetmanns, MdB

Wohnungspolitische Radtour mit Friedrich Straetmanns

Am vergangenen Sonntag, den 14.06. 2020, lud Friedrich Straetmanns zu einer wohnungspolitischen Radtour quer durch den Bielefelder Osten ein. Ca. 15 interessierte Bürgerinnen und Bürger folgten seiner Einladung und machten sich gemeinsam auf den Weg, um mehr über die wohnungspolitischen Konzepte der Partei DIE LINKE zu erfahren.

Am Beispiel der sogenannten „Ankergärten“, einer ehemaligen städtischen Immobilie, zeigte Straetmanns was passiert, wenn kommunales Eigentum in die Hände von privaten Investoren gelangt: „[...] der Verkauf der Immobilien nimmt der Stadt nicht nur ihre Kontrolle auf dem Wohnungsmarkt, sondern führt auch zu einem Anstieg der Mieten in der Umgebung. Die Stadt muss selbst bezahlbar bauen und die Kontrolle zurückerlangen“, führte Straetmanns aus. 

Durch die Bielefelder Grünzüge ging es vorbei an historischen Beispielen des genossenschaftlichen Arbeiterwohnungsbaus bis hin zu den Kasernenflächen an der Oldentruper Straße. Dort erzählte Straetmanns von den Plänen seiner Partei, auf den Liegenschaften kommunales Wohneigentum zu schaffen und die Wohnungsnot in der Stadt so zu lindern. Straetmanns führte weiter aus, dass ihm auch die Zusammenarbeit mit der Ratsfraktion DIE LINKE zu diesem Thema am Herzen liegt: „Über Anfragen an die Regierung habe ich die Möglichkeit, die Ratsfraktion und die Bielefelder Bürgerinnen und Bürger mit Informationen zu ihren Anliegen zu versorgen“.

An der Sperberstraße, Standort leerstehender Briten-Wohnhäuser, kam Straetmanns mit einigen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch, die ebenfalls die Blockadehaltung der Bielefelder Politik kritisierten. Das sichtbare Beispiel des Wohnungsleerstands einer ganzen Siedlung zeigte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, wie schnell eine Entspannung auf dem Wohnungsmarkt hergestellt werden könnte. Straetmanns versprach, dass er und seine Partei weiter für einen Wechsel in der Bielefelder Wohnungspolitik kämpfen werden und betonte, dass auch Nicht-Parteimitglieder zur Mitarbeit eingeladen sind.

Den Abschluss der Tour bildete der Besuch der Bielefelder Königsbrügge, ein historisches Beispiel für genossenschaftlichen Arbeiterwohnungsbau mit einem hohen ästhetischem Anspruch.


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