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Norbert Stirken/Rheinische Post

Friedrich Straetmanns schreibt im Fall Hartmut Hopp an NRW-Justizminister Biesenbach

Nachdem die Ermittlungen gegen Hartmut Hopp, den ehemaligen Arzt der Sektensiedlung Colonia Dignidad, in Krefeld eingestellt wurden, hat sich Friedrich Straetmanns mit einem Brief an den Landesjustizminister Peter Biesenbach gewandt. Die Rheinische Post hat darüber am 14.01.2020 mit der Überschrift "Justizminister soll im Fall Hartmut Hopp eingreifen" berichtet.

Der Eindruck, Deutschland sei sicheres Rückzugsgebiet für Straftäter, sollte sich international nicht verfestigen, schreibt der Bundestagsabgeordnete Friedrich Straetmanns in einem Brief an den nordrhein-westfälischen Justizminister Peter Biesenbach. [...]

„Nachdem das Hilfskonzept für die Opfer auf den Weg gebracht ist, müssen wir uns nun darum kümmern, dass endlich auch die strafrechtliche Aufarbeitung der Verbrechen der Colonia Dignidad vorankommt. Einige der ehemaligen Täter leben mittlerweile in der Bundesrepublik, weil sie wie der Krefelder Hartmut Hopp vor der chilenischen Justiz geflohen sind. Sie hoffen auf das Vergessen und die Verjährung ihrer Taten. Mord und Beihilfe zum Mord verjähren jedoch nicht und es ist die Aufgabe der deutschen Justiz gründlich zu ermitteln. Denn wir dürfen es nicht zulassen, dass die Betroffenen ihr Vertrauen in die deutsche Justiz völlig verlieren. Und ich hoffe, unsere Arbeit wird mit dazu beitragen, dass Leute wie Hopp am Ende nicht triumphieren und straflos bleiben“, erklärte Straetmanns.

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