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Niklas Resch, Caroline Uhl/SR

Tausende Wohnungen mit Steuertrick-Modell verkauft

Die Bundesregierung hat auf eine Anfrage von Fabio de Masi und Friedrich Straetmanns zu sogenannten "Share-Deals" geantwortet, der Saarländische Rundfunk hat berichtet. Share-Deals sind üblicherweise ein Mittel, die Grunderwerbssteuer zu vermeiden. Die Bundesregierung gab in ihrer Antwort an, dass seit 2018 etwa 150.000 Wohnungen auf diese Art verkauft worden seien, sie aber keine Angaben zur tatsächlichen Höhe der Steuerausfälle machen könne.

Über diese Unwissenheit ärgert sich der rechtspolitische Sprecher der Linken-Fraktion, Friedrich Straetmanns: "Angesichts der knappen Haushalte von vielen Kommunen ist es schlicht nicht vertretbar, dass die Regierung über diese Geschäfte an der Grunderwerbsteuer vorbei nicht wirklich einen Überblick hat."

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